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  1. Grundlegendes

Grundlegendes

Die Unterstützung von Perl / CGI auf Webservern ist relativ groß. Normalerweise sollte es kein Problem sein Perl-Skripte für die CGI-Schnittstelle auf Webservern auszuführen. Die erste Zeile eines CGI-Skripts ist immer der Pfad zum Perl-Interpreter. Wenn Sie bspw. mit einer Testumgebung wie XAMPP arbeiten, dann müssen Sie den Windows-Pfad zur EXE angeben. Ein Webserver ist jedoch meistens ein Linux-Server, und dort erfolgt die Angabe per Linux-Pfadangabe (siehe Beispiel). Der Zusatz "w" ist für die Entwicklung von Skripten zu empfehlen. Wir wollen darauf jedoch nicht weiter eingehen. Perl- / CGI-Skripte haben meistens die Dateiendung *.pl oder *.cgi. Auf Webservern ist es manchmal nicht möglich die Dateiendung *.pl zu verwenden. Dies ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Bei vielen Webhostern müssen die CGI-Dateien im Ordner "cgi-bin" liegen. Auch der Pfad zum Perl-Interpreter kann sich unterscheiden, ist jedoch meistens immer der Gleiche (siehe Beispiel). Mit dem Befehl "use ***" können bestimmte Perl-Teile eingebunden werden. Bei manchen Programmen ist es notwendig die CGI-Schnittstelle einzubinden. Dazu später mehr. Die meisten Befehle müssen mit einem Semikolon abgeschlossen werden. Mit dem Befehl "print" erfolgt die Textausgabe. Meistens werden HTML-Dokumente ausgegeben und deshalb muss als erstes der Dokumententyp im MIME-Format ausgegeben werden (siehe Beispiel), inkl. 2 Zeilenumbrüche. Hier ist nun das erste Beispiel:

#!/usr/bin/perl -w
 
print "Content-Type: text/html\n\n";
 
print "Hello World";
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